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*HERZLICH WILLKOMMEN IN UNSEREM FORUM*

BeitragVerfasst: 19. Juli 2009, 05:55
von Admin
Wenn Du als Stichwort/Suchwort JUSTITIUM oder SACHWALTER eingegeben und bis hierher gefunden hast, dann gehörst Du wahrscheinlich auch zu jenem immer grösser werdenden Personenkreis, die entweder selber besachwaltert sind oder einen solchen Familienangehörigen haben, und die mit dieser Besachwalterung Probleme haben. Du bist also ebenfalls ein/e "Sachwaltergeschädigte/r"!

Hier kannst Du Deine Erfahrungen zu diesem Thema veröffentlichen, mit anderen darüber diskutieren und so erfahren, welche Erlebnisse andere Menschen mit Sachwaltern und allen damit verbundenen Vorkommnissen hatten.

BITTE beachte dabei unbedingt, dass Du bei allem, was Du hier schreibst, den "GUTEN TON" nicht vergisst und Du gegenüber anderen Forumbesuchern nicht unhöflich oder ausfällig wirst, niemanden beschimpfst oder persönlich beleidigst. Erzähle uns auch bitte KEINE LÜGENGESCHICHTEN, wir sind einzig und allein an beweisbaren(!) TATSACHEN interessiert. Wer nicht gewillt ist, sich an diese oberste Forumregel zu halten, muss mit Sperrung seines Zuganges rechnen!

Wir freuen uns über jeden neuen Besucher, der zum Thema "ERFAHRUNGEN MIT SACHWALTERN" einen produktiven Beitrag leisten kann.

Der Sinn und Zweck dieses Forums ist es, möglichst viele Erfahrungsberichte zu sammeln und so einen österreichweiten Überblick über die allgemeine Situation und vorhandene Missstände zu erhalten. Viele besachwalterte Mitbürger und deren Angehörige sind mit den derzeitigen Praktiken von Sachwaltern und Pflegschaftsgerichten nicht einverstanden, sehr unzufrieden und fühlen sich "übervorteilt".

Wir möchten das gerne ändern und wenn möglich für die Zukunft verbessern! Dazu benötigen wir TATSACHENBERICHTE von Betroffenen, die damit einverstanden wären, dass Ihr "Fall" aufgezeigt, dokumentiert und in einer Art Sammel-Eingabe oder Sammel-Beschwerde zu einem späteren Zeitpunkt an das Justizministerium weitergeleitet wird. Denn nur dieses hat die Befugnis und auch die Möglichkeit, an der teilweise menschennunwürdigen und erniedrigenden Auslegung und Handhabung des österr. Sachwaltergesetzes durch gewisse Rechtsanwälte, Richter oder sonstige Behörden etwas zum Positiven zu verändern.

Als Einzelperson hat man dazu so gut wie keine Chance,
VIELLEICHT GELINGT ES UNS GEMEINSAM.



BITTE ANTWORTE NICHT DIREKT AUF DIESE MELDUNG, SONDERN ERÖFFNE EIN NEUES THEMA IN EINER DER HIER ANGEBOTENEN THEMENGRUPPEN, WENN DU EINEN BEITRAG LEISTEN WILLST!


Dieses Forum wurde eröffnet am 19.7.2009.
Das ist der 79. Geburtstag eines an Alzheimer-Demenz erkrankten Mannes, der seit 2008 rechtswidrig besachwaltert ist, deswegen in einem Pflegeheim leben muss (obwohl er das nicht will und er ev. auch zu Hause gepflegt werden könnte!) und dessen Angehörige seitdem gegen diese Fremdbesachwalterung vergeblich ankämpfen - trotz zahlreichen Eingaben an das Pflegschaftsgericht, diverse Hilfsorganisationen, Landesregierung, Pensionistenverband, etc... und auch an das Justizminnisterium. Sie werden von der Sachwalterschaft systematisch in den psychischen, physischen und finanziellen Ruin getrieben. Das ist leider kein Einzelfall, uns sind inzwischen sehr viele andere gleichgelagerte/ähnliche Fälle bekannt.....